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Themenbereich: Mineralputz

Mineralputz auftragen: So klappt es garantiert!

mineralputz-auftragen
Rollputz wird mit einer Rolle aufgetragen Foto: srisakorn wonglakorn/Shutterstock

Mineralputz auftragen: So klappt es garantiert!

Mineralputz weist fundamentale Unterschiede zum Kunstharzputz auf: Er enthält, wie der Name schon sagt, verschiedene Minerale und anorganische Bindemittel, die seine Eigenschaften bestimmen. Manch ein Hausbesitzer schwört auf diese Putzsorte, weil sie raumklimatisierende Eigenschaften besitzt und mit großer Wahrscheinlichkeit keine Schadstoffe enthält. Wenn Sie selbst einen Mineralputz auf Ihre Wände auftragen möchten, dann sollten Sie ein paar wichtige Dinge beachten.

Was genau ist überhaupt ein Mineralputz?

Der Mineralputz ist die ursprünglichste aller Putzsorten, er enthält als Bindemittel normalerweise Zement oder Kalk. Im Zement befinden sich anorganische Stoffe wie Quarzit, Kalk und Roteisenerz. Mineralputze sind sehr diffusionsoffen und sie nehmen Feuchtigkeit auf, um diese später wieder an die Luft abzugeben.

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Diese Putzsorte ist stets alkalisch und beugt so dem Schimmelbefall vor. Leider bildet sie beim Trocknen eher Risse als der Kunstharzputz. An Außenwänden finden wir häufig einen gemischten Kalk-Zementputz, da sich dieser in der Praxis als weniger spröde erweist.

So tragen Sie Ihren Mineralputz auf

Da sich der Mineralputz je nach Zusammensetzung in viele verschiedene Unterarten spaltet, gibt es auch bezüglich der Verarbeitung ein paar Unterschiede. Alle Mineralputze lassen sich jedoch nach guter, alter Manier mit der Kelle auftragen und entsprechend auf der Wand verteilen.

Daneben gibt es noch weitere Möglichkeiten, einen Mineralputz aufzutragen: Schauen Sie einfach in der Gebrauchsanweisung nach, wie sich Ihr ausgewähltes Material verarbeiten lässt. Normalerweise gibt es dazu sogar mehrere Angaben, sodass Sie sich eine Variante aussuchen können.

  • Rollputz (28,94 € bei Amazon*) lässt sich mit einer Rolle auf den Untergrund bringen. Normalerweise handelt es sich hierbei aber eher um einen Kunstharzputz, der einfach elastischer ist.
  • Streichputz können Sie mit dem Pinsel auftragen, beinahe wie eine Farbe. Auch hierbei haben wir es häufig mit einem Kunstharzputz zu tun, aber nicht immer.
  • Wurfputz werfen Sie mit Schwung an die Wand, um ihn anschließend kräftig zu verstreichen. Die meisten Wurfputze sind tatsächlich mineralisch, doch die Auftragungsart will gelernt sein.

Trocknungszeiten beachten!

Zwei wichtige Punkte sollten zum Schluss zur Sprache kommen: Erstens ist es fundamental wichtig, Ihren Mineralputz niemals zu dick, bei direkter Sonneneinstrahlung oder bei Temperaturen unter 5 Grad Celsius aufzutragen: Nur so schützen Sie sich vor Rissbildung.

Zweitens sollten Sie vor dem Überstreichen unbedingt die Trocknungszeit beachten, die in der Gebrauchsanweisung steht, sonst kann es zu Schäden kommen.

Tipps & Tricks
Bedenken Sie, dass ein Kalkputz zum Trocknen länger braucht als ein Zementputz. Wer es besonders eilig hat, setzt also besser auf die letztgenannte Variante.
Autorin: Elisabeth Fey - Hinweis: Alle Angaben sind ohne Gewähr

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Artikelbild: srisakorn wonglakorn/Shutterstock
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