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Altbau

Altbau-Keller verputzen: Welcher Putz ist der richtige?

Von Uwe Hoffman | 29. September 2024
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Uwe Hoffman
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Quellenangabe in Zwischenablage kopiert! Uwe Hoffman, “Altbau-Keller verputzen: Welcher Putz ist der richtige?”, Hausjournal.net, 29.09.2024, Hrsg: about:publishing, Abgerufen am 05.05.2025, https://www.hausjournal.net/welchen-putz-fuer-keller-altbau

Feuchte Wände und salzhaltiges Mauerwerk sind typische Herausforderungen in Altbaukellern. Mit dem richtigen Putz schaffen Sie jedoch ein gesundes Raumklima und schützen die Bausubstanz.

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Für feuchte Keller ist Kalkputz eine gute Option

Die richtige Putzwahl für den Altbau-Keller

Bei der Auswahl des geeigneten Putzes für Ihren Altbau-Keller müssen Sie spezifische Herausforderungen wie hohe Feuchtigkeit und Salzbelastung beachten. Die richtige Putzwahl trägt nicht nur zur Sanierung bei, sondern verbessert auch das Raumklima erheblich.

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Geeignete Putzarten

Sanierputz: Sanierputze sind speziell für feuchte und salzbelastete Wände konzipiert. Diese diffusionsoffenen Putze können Salze binden und aufnehmen, wodurch schädliche Ausblühungen verhindert werden. Ihr Einsatz ist besonders dann sinnvoll, wenn starke Feuchtigkeit von außen eindringt.

Kalkputz: Kalkputze sind ideal für Keller mit mäßiger bis hoher Feuchtigkeitsbelastung. Sie regulieren die Feuchtigkeit und sind schimmelresistent. Die diffusionsoffenen Eigenschaften unterstützen ein gesundes Raumklima, und die einfache Verarbeitung macht Kalkputze auch für Selbstanwender attraktiv.

Kalkzementputz: Diese Putzart vereint die Vorteile von Kalk- und Zementputzen. Kalkzementputz ist diffusionsoffen und feuchtigkeitsbeständig. Er ist zudem strapazierfähig und eignet sich für Kellerwände, die mechanischen Belastungen ausgesetzt sind.

Zementputz: Mit seiner hohen Dichte und Widerstandskraft gegen Feuchtigkeit eignet sich Zementputz besonders für trockene Wände. Er kann sogar unter Wasser aushärten und ist daher ideal für stark belastete Bereiche.

Putzanwendung

Eine sorgfältige Vorbereitung und Anwendung ist entscheidend. Alle Putze sollten in mehreren Schichten aufgetragen werden. Eine Grundierung verbessert die Haftung des Putzes. Achten Sie darauf, zwischen den Schichten ausreichende Trocknungszeiten einzuhalten, um Spannungsrisse zu vermeiden.

Putzkombinationen für spezielle Anforderungen

In besonders problematischen Bereichen können Sie Kombinationen verschiedener Putzarten verwenden. Beispielsweise kann ein Sanierputz die gröbste Feuchtigkeit regulieren, gefolgt von einem diffusionsoffenen Kalkputz zur allgemeinen Verbesserung des Raumklimas. Die individuelle Analyse Ihres Altbau-Kellers ist entscheidend, und die Beratung durch Fachkräfte kann die Wahl des optimalen Putzes erleichtern.

Mit der richtigen Putzwahl schaffen Sie ein gesünderes Raumklima in Ihrem Altbau-Keller.

Besondere Anforderungen im Altbau-Keller

Bevor Sie Ihren Altbau-Keller verputzen, beachten Sie die spezifischen Bedingungen und Herausforderungen, die in alten Gemäuern häufig auftreten.

Feuchtigkeit und Abdichtung

Altbau-Keller sind oft feucht, sei es durch aufsteigende Nässe oder mangelhafte Abdichtungen. Überprüfen Sie den Keller auf Feuchtigkeitsursachen und dichten Sie ihn gegebenenfalls von außen ab. Nutzen Sie mineralische Putze wie Kalkputz oder Sanierputz, die diffusionsoffen sind und die Feuchtigkeit regulieren können.

Sanierung und Vorbereitung der Wand

Bevor Sie neuen Putz auftragen, entfernen Sie alte Putze und Salzausblühungen vollständig, und bereiten Sie die Wand vor:

  • Alte Putzreste und Ausblühungen gründlich abkratzen
  • Risse und Löcher mit geeignetem Mörtel ausbessern und trocknen lassen

Details und Besonderheiten

Besondere Aufmerksamkeit erfordern die Sockelbereiche, die sorgfältig bearbeitet werden sollten:

  • Lassen Sie etwa 2 cm Abstand vom Boden, um zu verhindern, dass der Putz Feuchtigkeit aufnimmt
  • Bereiten Sie den Untergrund bei schwach bis nicht saugendem Mauerwerk mit einem Spritzbewurf vor

Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Verputzen

  1. Vorarbeiten: Entfernen Sie alte Putzreste und bessern Sie schadhafte Stellen aus. Größere Löcher und Risse werden mit Mörtel ausgefüllt. Testen Sie die Saugfähigkeit des Untergrunds und befeuchten Sie ihn bei hoher Saugfähigkeit.
  2. Spritzbewurf und Haftgrund: Tragen Sie bei unebenem oder wenig saugfähigem Mauerwerk zunächst einen Spritzbewurf auf. Alternativ kann bei stark saugfähigen Wänden ein Haftgrund verwendet werden.
  3. Anbringen von Putzleisten: Befestigen Sie Schnellputzprofile in einem Abstand von etwa 1 bis 1,50 Metern. Diese Profile dienen als Führungsschienen für das Abziehen des Putzes.
  4. Putz anmischen: Mischen Sie den Putz gemäß den Herstellervorgaben und verwenden Sie saubere Werkzeuge und Behälter.
  5. Erste Putzschicht auftragen: Tragen Sie den Putz mit einer Maurerkelle an die vorbefeuchtete Wand auf, beginnend von unten. Lassen Sie die Schicht etwa 24 Stunden trocknen.
  6. Zweite Putzschicht und Glätten: Nach der Trocknung der ersten Schicht tragen Sie die zweite Schicht auf und ziehen sie mit einer Richtlatte glatt.
  7. Feinarbeiten und Finish: Glätten Sie die Oberfläche mit einem Filz- oder Schwammbrett. Lassen Sie den Putz vollständig trocknen und sorgen Sie für gute Belüftung.

Tipp: Ziehen Sie eine Fachberatung in Erwägung, besonders bei großflächigen oder stark beschädigten Kellerwänden.

Mit der passenden Vorgehensweise und dem richtigen Putz verbessern Sie nachhaltig das Raumklima und die Haltbarkeit Ihres Altbau-Kellers.

Artikelbild: Labutin.Art/Shutterstock

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